Dämmung

Meist hilft eine kleine Erhöhung der Oberflächentemperatur an den schimmelpilzbefallenen Wänden. Schon ein Temperaturanstieg um 1 Grad Celsius kann genügen, damit sich kein Tauwasser mehr an den befallenen Stellen bildet. Ohne Feuchtigkeit ist damit die Grundvoraussetzung zur Bildung von Schimmelpilzen genommen. Die Erhöhung der Temperatur kann sowohl mit Außen- als auch Innendämmung erreicht werden.

Falls eine Außendämmung nicht realisierbar ist, hilft in den meisten Fällen eine Innendämmung der schimmelpilzbefallenen Wände.

Wir verwenden hauptsächlich Innendämmplatten der Firmen Depron, Optitron, Korff sowie auch Kalziumsilikat-Platten verschiedener Hersteller.

Wir berechnen für Sie, ob die in den Wintermonaten angesammelte Feuchtigkeit im Mauerwerk in den Sommermonaten wieder vollständig austrocknet.

Bei richtig ausgeführter Innendämmung wird die Belastung der Wände mit Feuchtigkeit durch Kondensat im Voraus ausgeschlossen.